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9Live Fernsehen: Ralf Bartoleit wird Geschäftsführer und verantwortet damit alle nationalen und internationalen Geschäftsfelder des Senders. Unterföhring, 29.09.2008 (ots) - Ralf Bartoleit (45), bisher stellvertretender Geschäftsführer von 9Live Fernsehen und 9Live International, wird mit sofortiger Wirkung Geschäftsführer beider Firmen und verantwortet damit alle nationalen und internationalen Geschäftsfelder des Senders. Er folgt auf Marcus Wolter (40), der zum 1. Oktober 2008 die Geschäftsführung von Endemol Deutschland übernimmt. Dr. Marcus Englert, Vorstand Diversifikation, ProSiebenSat.1 Media AG: "Mit Ralf Bartoleit an der Spitze wird 9Live den nationalen und internationalen Erfolgskurs fortsetzen. 9Live ist einer der profitabelsten Sender in Deutschland. Ralf Bartoleit wird das engagierte 9Live-Team mit Leidenschaft führen, die Marktposition des Senders stärken und die Internationalisierung vorantreiben." Ralf Bartoleit kam 2003 als Konzernsprecher zur Euvia Media AG, der damaligen Muttergesellschaft von 9Live. Mit der vollständigen Übernahme des Senders durch die ProSiebenSat.1 Media AG wurde er 2005 Programmleiter von 9Live. Anfang 2008 wechselte er als Stellvertreter in die Geschäftsführung. Bartoleit, der seinen Executive MBA an der Universität St. Gallen abgelegt hat, leitete in den 90er Jahren das dpa-Büro in Moskau und war anschließend bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Politikchef maßgeblich am Aufbau von FAZ.NET beteiligt. Ansprechpartner: Julian Geist Leiter Unternehmenskommunikation ProSiebenSat.1 Media AG Medienallee 7 D-85774 Unterföhring Tel. +49 [89] 95 07-11 51 Fax +49 [89] 95 07-911 51 E-mail: Julian.Geist@ProSiebenSat1.com Pressemitteilung online: www.ProSiebenSat1.com Sylke Zeidler Leitung Kommunikation & PR 9Live Fernsehen GmbH Gutenberstr. 1 D-85774 Unterföhring Tel. +49 [89] 95 07-8891 Fax +49 [89] 95 07-8826 Email: Sylke.Zeidler@9Live.de
Tarifverhandlungen unterbrochen - BDZV legt erstes Angebot vor Berlin, 29.09.2008 (ots) - Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat heute in der dritten Verhandlungsrunde in Berlin mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der dju in ver.di über einen neuen Gehalts- (GTV) und einen neuen Manteltarifvertrag (MTV) für Redakteure an Tageszeitungen ein erstes Angebot vorgelegt. Der Verhandlungsführer der Zeitungsverleger, Werner Hundhausen, wies dabei auf die nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Zeitungsverlage hin. In den zurückliegenden Jahren sei das Anzeigenvolumen um mehr als 40 Prozent zurückgegangen, die verkaufte Auflage sei weiterhin leicht rückläufig. Für Gehaltsverbesserungen gebe es daher eigentlich keinen Spielraum, so der BDZV. Im Bereich des Manteltarifvertrags sei es im Gegenteil vielmehr gerechtfertigt, deutliche Kürzungen der Zusatzleistungen vorzunehmen. Gleichwohl sei der BDZV bereit, den MTV unverändert bis Ende 2010 zu belassen, wenn der Abschluss des neuen GTV den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung trage. Vor diesem Hintergrund haben die Zeitungsverleger angeboten, die Tarifgehälter im ersten Jahr um 2,X Prozent anzuheben. Der Wert im zweiten Jahr müsse darunter liegen. Was die anderen Tarifmaterien, wie tarifliche Behandlung von Onlineredakteuren, Arbeit am Newsdesk beziehungsweise im Newsroom und Weiterbildung etc., angehe, könnten über diese Themen nach Abschluss des GTV zügig Verhandlungen beginnen. Termin und Ort der vierten Verhandlungsrunde stehen noch nicht fest. Pressekontakt: Hans-Joachim Fuhrmann Telefon: 030/ 726298-210 E-Mail: fuhrmann@bdzv.de Anja Pasquay Telefon: 030/ 726298-214 E-Mail: pasquay@bdzv.de
Österreichischer Film: Drei Mio. Euro mehr Claudia Schmied bestätigt die zusätzliche Filmförderung und betont, dass nur die Hälfte davon aus dem Finanzministerium stamme. kurier.at, 10.09.2008 - Kulturministerin Claudia Schmied sichert dem österreichischen Film eine Ad-hoc-Erhöhung von drei Mio. Euro zu.
Das Warten auf mehr Geld hat ein Ende: Das Budget des Österreichischen Filminstituts (ÖFI) wird heuer um drei Mio. Euro aufgestockt. Ein Sprecher von Kulturministerin Claudia Schmied bestätigte heute gegenüber der APA eine entsprechende Meldung der Tageszeitung "Die Presse", betonte aber gleichzeitig, dass nur die Hälfte davon aus dem Finanzministerium stamme, die andere Hälfte aus Rücklagen des Kulturministeriums bestritten werde. "Wir begrüßen das als wichtigen ersten Schritt, wirklichen Sinn macht er jedoch nur, wenn die Nachhaltigkeit sichergestellt wird", so der Schmied-Sprecher. Die Ad-hoc-Erhöhung war Teil eines Stufenplans für den österreichischen Film, den die Kulturministerin im Mai Finanzminister und Vizekanzler Wilhelm Molterer vorgeschlagen hatte. Laut diesem Plan soll das ÖFI-Budget, das zuletzt rund 12,6 Mio. Euro jährlich betragen hatte, bis 2010 auf 20 Mio. Euro aufgestockt werden.
Filmförderung in Wien "Die Filmwirtschaft in Österreich ist im Aufwind. Viele positive Projekte stehen zur Umsetzung", wird Molterer, der als Regierungschef die Kultur im Kanzleramt ansiedeln würde, in der "Presse" zitiert. Dieser Aufwind nach der Oscar-Verleihung hat den Filmemachern zuletzt auch in Wien geholfen: Im Juli war ein Maßnahmenpaket der Bundeshauptstadt bekanntgegeben worden, in dessen Rahmen das Filmbudget der Stadt Wien bis 2010 schrittweise auf 16,5 Millionen Euro angehoben wird. Quelle: http://www.kurier.at/kultur/198224.php apa, mw, Artikel vom 10.09.2008
Facebook für Kreative Wiener Online-Plattform bietet jetzt der Werbebranche ein eigenes soziales Netzwerk, quasi Cannes ohne Reisekosten. Wien, 25.09.2008 - Die Werbebranche zeigt sich gerne her. Zum Beispiel alljährlich im Juni auf dem weltgrößten Werbefestival in Cannes, wo es nebst Sehen und Gesehenwerden um den begehrten Löwen, die Auszeichnung für die "beste Werbung der Welt", geht. Publikum Werbetreibende, die ihre Kreationen einem weltweiten Fachpublikum (und potenziellen Kunden) präsentieren wollen, müssen zu diesem Zweck künftig nicht mehr an die Riviera pilgern. Für sie gibt es jetzt eine Online-Plattform, auf der sie ihre wort- und bildreichen Schöpfungen mit wenig Aufwand einem globalen Publikum präsentieren können, Erfahrungen und Wissen austauschen können: Xipax, ein soziales Netzwerk für die internationale Werbeszene. Ideen Die Idee zur elektronisch vernetzten "Ad Community" kam dem Werbefachmann Stefan Böck im Vorjahr in Cannes - zur turbulenten und kostspieligen "Löwen-Zeit". Kaum eine Branche nutzt Computer und Internet so intensiv wie die Kreativwirtschaft, warum dann nicht auch als Bühne für sich selbst? Gemeinsam mit Helmut Kosa von der österreichischen Werbeagentur pjure.com war bis Anfang Feber 2008 die erste Testversion gezimmert. Am 26. September wird bei den Österreichischen Medientagen nun die Website präsentiert und freigeschaltet. Belebung Zu sehen gibt es dabei zunächst allerdings nur wenig. Denn wie jede andere Community-Site lebt die Plattform von den Inhalten ihrer Teilnehmer. Sie können ab sofort ihre Werbemittel mit bis zu 100 Megabyte in acht verschiedenen Mediengruppen - Film, Radio, Outdoor, Press, Direct, Interactive, Integrated, Mobile - auf Xipax.com hochladen. Die Objekte können Kategorien zugewiesen, mit Quellenangaben versehen und zusätzlich "getaggt" (mit Schlagworten versehen) werden. Die User können Kampagnen nach Namen beteiligter Personen, Agenturen, Kategorien und Marken suchen, bewerten und kommentieren, Freunden weiterleiten und diese auf die Plattform einladen. Um eine internationale Community anzusprechen, ist die Kommunikationssprache Englisch. Investition 270.000 Euro hat Böck bis jetzt in Xipax investiert. Das Geschäftsmodell basiert derzeit auf Media-Group-Sponsorship. Nationale Sponsoren übernehmen dabei die Patronanz für die acht Mediengruppen. Die Sponsoren für Österreich sind bereits fix, mit Sponsoren aus Deutschland und der Schweiz ist Böck in Finalgesprächen. Schritt für Schritt sollen weitere Länder dazu kommen. Von Beginn an wird die Plattform vom Art Directors Club of Europe (ADC-E) unterstützt. Im ersten Jahr rechnet Böck mit einem Minimum von 10.000 Werbemitteln. (Karin Tzschentke / DER STANDARD Printausgabe, 25.09.2008) Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=1220459079482 Karin Tzschentke, DER STANDARD Printausgabe, 25.09.2008
Im Artikel vom 24.09.2008 der Berliner Morgenpost berichtet Matthias Matern: Berlin braucht bessere Modeschulen Das Geschäft mit der Kreativität ist zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Berlin geworden. Auf rund 18 Mrd. Euro wird der durchschnittliche Jahresumsatz der Kreativwirtschaft geschätzt, die Zahl der Unternehmen auf etwa 15 000. Rund 147 000 Menschen beschäftigt die Branche. - Doch wie kann das Potenzial in der Stadt gehalten und künftig noch besser genutzt werden? Darüber diskutierten am Montagabend unter anderem Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke), der ehemalige schwedische Botschafter, Mats Hellström und der Modedesigner Michael Michalsky beim Unternehmerforum der Berliner Volksbank und des Vereins Berliner Wirtschaftsgespräche im Zeiss-Großplanetarium in Berlin-Prenzlauer Berg.
Einen Namen machte sich der in Bad Oldesloe geborene Modeschöpfer Michalsky unter anderem durch seine Tätigkeit beim Sportartikelhersteller Adidas, in dem er alte Firmenprodukte als Retro-Look wieder erfolgreich auf den Markt brachte. Vor rund zwei Jahren gründete er in Berlin sein eigenes Mode- und Lifestyle-Unternehmen. Heute beschäftigt er hier 22 Mitarbeiter. Seine Standortwahl erklärt er mit "der Magie" der Stadt, aber auch mit der geografischen Lage. "Für mich als Modeunternehmer sind die Märkte in Mittel- und Osteuropa sehr wichtig geworden." Berlin sei durch den Fall der Mauer quasi ins Zentrum Europas gerückt. Zudem seien die Mieten noch vergleichsweise günstig, das kreative Potenzial der Stadt wirke inspirierend. Allerdings fehle es an Modeschulen auf internationalem Niveau und an einem tief gehenden Modebewusstsein der Bevölkerung.
Wirtschaftssenator Wolf hingegen betonte, dass die öffentliche Hand nur Rahmenbedingungen setzen könne. Etwa, in dem das Land darauf achte, auch weiterhin genügend kostengünstige Freiflächen anbieten zu können. Das vorhandene Potenzial sei international aber einmalig. "Das finden sie nicht in London, nicht in Paris oder New York." Wolf wünscht sich auch eine bessere Zusammenarbeit von Bildung und Wirtschaft.
Um sich weiterhin als Kreativmetropole behaupten zu können, so Hellström, sei auch das kommunale Wahlrecht für Ausländer überfällig. Rund ein Viertel der in Berlin lebenden Menschen dürfe nicht wählen. Wer in einer Stadt lebe und arbeite, müsse auch mitbestimmen können. "Schließlich ist Offenheit und Toleranz eine der großen Stärken Berlins", mahnte der ehemalige schwedische Botschafter. Außerdem riet er, mehr für die Gleichstellung der Frauen zu tun. Alleinerziehende benötigten bessere Betreuungsangebote.
"Für mich als Modeunternehmer sind die Märkte in Osteuropa sehr wichtig geworden." Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article894194/Berlin_braucht_bessere_Modeschulen.html
Kreative Impulse für das Land. Wettbewerb Create.NRW kürt Siegerprojekte aus dem Bergischen Städtedreieck und Köln media.nrw.de, 26.09.2008 - Insgesamt 55 Projekte haben sich am Ideen- und Konzeptwettbewerb zur Kultur- und Kreativwirtschaft des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums beteiligt, von denen fünf nun für eine Förderung vorgeschlagen wurden. Das Land will mit dem Wettbewerb auf die Chancen aufmerksam machen, die durch Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Kreativwirtschaft entstehen. Elf der eingereichten Wettbewerbsbeiträge waren branchenübergreifend angelegt, sechs Projekte kamen aus der Musikwirtschaft, acht aus dem Kunstmarkt, zehn aus der Designwirtschaft, vier aus der Werbewirtschaft, drei aus dem Film- und Fernsehmarkt und jeweils ein Projekt aus der Verlagswirtschaft, der Modewirtschaft, der Spieleindustrie und dem Theatermarkt. Fünf Wettbewerbsbeiträge waren der Medienwirtschaft zuzuordnen, vier weitere hatten einen Schwerpunkt im Kulturtourismus. So erhielt unter anderem das Projekt "Bergischer ThinkTank" eine Empfehlung der Jury. Ziel ist es, Kreative und Unternehmen zusammenzubringen. Der "Bergische ThinkTank" will Projekte zu aktuellen Fragestellungen der Wirtschaft vorantreiben; im ersten Jahr soll dies die Entwicklung von Produkten sein, die auf die Erfordernisse des demografischen Wandels antworten. Teilbereiche des Projekts sind die Durchführung von Zukunftsforen mit Unternehmen, Designern, Künstlern und Wissenschaftlern, die Durchführung von Innovationswettbewerben, die Einrichtung einer Beratungsplattform sowie die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, bei denen Produkte von der Entwicklung bis zur Marktreife begleitet werden. Mit dem Projekt "From Good to Great" wird eine Weiterentwicklung der c/o pop zu einer nationalen und internationalen Drehscheibe für Musik und Musikbusiness angestrebt. Dabei setzt die c/o pop GmbH als Projektträger auf die Stärkung vorhandener regionaler Stärken durch bessere Vernetzung und Kooperation innerhalb der Musikbranche sowie mit Partnern anderer Branchen, Hochschulen und Institutionen. Bausteine des Vorhabens sind unter anderem der Aufbau eines Centers of Excellence für die Musik- und Veranstaltungsbranche, die Verbesserung der Vertriebskanäle, die Stärkung des Musikexports sowie die Entwicklung eines Beratungsangebots für die Akteure der Musikwirtschaft. Auch das Kölner "Eyes & Ears Trailerfestival" erhielt eine Empfehlung der Jury. Im kommenden Jahr soll in der Domstadt erstmals ein Trailerfestival stattfinden, bei dem herausragende Produktionen der On-Air, Off-Air, Online- und Cross-Promotion im Bereich der audiovisuellen Medien gezeigt und prämiert werden. Gemeinsam mit der Staatskanzlei NRW und dem Innovationsministerium, hat das Wirtschaftsministerium "Create.NRW" initiiert. Der Wettbewerb wird aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union unterstützt. Kreative Menschen sollen in Nordrhein-Westfalen die notwendigen Freiräume, Unterstützung, vor allem aber einen Marktplatz finden. Link zum Artikel: http://www.media.nrw.de/media2/site/index.php?id=73&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=55033&tx_ttnews%5BbackPid%5D=45&cHash=9c64e32544
Landeswettbewerb "Create.NRW": Drei von fünf Preisträgern aus Köln - IHK Köln gratuliert Preisträgern - Köln, 24.09.2008 - Die Industrie- und Handelskammer zu Köln gratuliert den Preisträgern des Landeswettbewerbes Create.NRW. Mit "Design Quartier Ehrenfeld", der "c/o pop GmbH" und dem "eyes & Ears Europe e.V." schlägt die Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Claus Leggewie, Leiter des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen, gleich drei Kölner Projekte dem Land zur Förderung vor. Ingesamt werden fünf Projekte vorgeschlagen, zwei davon aus dem Bergischen Städtedreieck. „Die IHK Köln gratuliert allen beteiligten Projekten. Natürlich freuen wir uns besonders über die guten Ergebnisse, die die Kölner Kulturwirtschaft beim Landeswettbwerb Create.NRW erreicht hat", so Dr. Herbert Ferger, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln. "Sie zeigen die Bedeutung, die Kölner Unternehmen dieser Branche für ganz NRW haben“. Das Wettbewerbsergebnis wurde heute vorgestellt. „Die Kultur- und Kreativbranche ist in Köln gut aufgestellt – der Kulturwirtschaftsbericht hat erstmals dargelegt, welche gesamtwirtschaftliche Bedeutung die Branche für die Region hat“, sagt Dr. Ulrich S. Soénius, Geschäftsführer für Standortpolitik, Verkehr, Unternehmensförderung der IHK Köln. Die drei erfolgreichen Kölner Projekte stehen stellvertretend für die Förderungswürdigkeit des Themas Design, der Musikbranche und der AV-Medien. Nun gelte es, die Preisträger bei der Umsetzung ihrer Projekte zu unterstützen und weitere Innovationen anzustossen. Ihr Ansprechpartner: Dr. Ulrich S. Soénius Tel. 0221 1640-400 Fax 0221 1640-409 E-Mail: ulrich.soenius@koeln.ihk.de
GWA Effie 2008: die 20 effizientesten Kommunikationskampagnen des Jahres ausgezeichnet Berlin/Frankfurt am Main, 28.09.2008 (ots) - 20 GWA Effies in Gold, Silber und Bronze wurden im Berliner Admiralspalast vor über 650 Gästen vergeben. In die letzte Runde hatten es 45 Finalisten geschafft. Von den 20 Effies entfielen vier auf den eigenständigen GWA Social Effie. Gold - Carlsberg Deutschland mit Philipp und Keuntje, Kampagne für die Biermarke Astra: "Anti-Premium? Nix Dagegen!" - Du bist Deutschland mit kempertrautmann, Jung von Matt, fischerAppelt und MindShare, Kampagne: "Du machst uns wahnsinnig! Vor Glück." (Social Effie) - Unilever Deutschland mit Ogilvy & Mather, MindShare und Edelman, Kampagne für Dove Pro-Age: "Schönheit kennt kein Alter" - Volkswagen mit DDB Group Germany, Kampagne für den VW Golf: "Horst Schlämmer macht den Führerschein" Weitere neun Silber und sieben Bronze Effies wurden im Laufe des Abends verliehen. Alle Effie Gewinner 2008 finden sie unter http://www.gwa.de/modules/BestOfEffie/db.php . Der Persönliche Effie für besondere Verdienste um den GWA Effie ging an Holger Jung, Jung von Matt, der nach sechs Jahren als GWA Präsident sein Amt an Peter John Mahrenholz, draftfcb Deutschland, übergeben hat. Holger Jung: "Nach sechs Jahren als Jury-Präsident des GWA Effie freue ich mich über den persönlichen Effie ganz besonders. Ich bin mir sicher, dass der Effie unter meinen Nachfolgern seine Position als Goldstandard der deutschen Werbe- und Kommunikationsbranche weiter festigen und ausbauen wird." Alle Informationen zum GWA Effie finden Sie unter: www.gwa-effie.de Pressekontakt: Mirco Hecker Public Relations / Content Management Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA Friedensstraße 11 60311 Frankfurt a.M. Tel: 069 256008-31 Fax: 069 236883 E-Mail: mirco.hecker@gwa.de
WetterOnline in den Top 20 Bonn, 29.09.2008 (ots) - Mit einer Reichweite von 4,22 Millionen Nutzern pro Monat positioniert sich das Wetterportal wetteronline.de in den Top 20 der deutschen Internetangebote. Das ergeben die aktuellen Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. (AGOF). Die aktuelle Auswertung der AGOF sieht wetteronline.de im Ranking aller Angebote auf Platz 18. WetterOnline erreicht demnach 10% aller Internetnutzer in Deutschland. Damit bestätigt WetterOnline seinen Spitzenplatz im Internet. Bereits seit Jahren ist das Portal die Nummer Eins der Wetterportale im IVW-Ranking. Erst im Juli wurde mit 235 Millionen Aufrufen ein neuer Rekord erzielt. Nach der Gründung im Jahre 1996 ist das Unternehmen inzwischen das größte inhabergeführte Internetportal Deutschlands. Geschäftsführer Dr. Joachim Klaßen erklärt den Erfolg damit, dass die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand kommt: "Wir sind kein Reseller eingekaufter Prognosen. Wir verfügen über ein eigenständig entwickeltes Vorhersagesystem und erstellen unsere Produkte selbst." Mittlerweile beschäftigt das Bonner Unternehmen über 40 Mitarbeiter, die wetteronline.de stetig erweitern. Erst kürzlich wurden Wetter-Fotostrecken und Wetter-Videos eingeführt. Damit hat WetterOnline genau den Geschmack der Internetnutzer getroffen. Mit steigender Reichweite ist wetteronline.de für den Werbemarkt immer interessanter geworden: "Wetter ist General Interest und wetteronline.de bietet mit der höchsten Reichweite aller Wetterportale ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis für die Werbung", bilanziert Manfred Hinrainer von der Internetzentrale, die wetteronline.de vermarktet. Pressekontakt: WetterOnline GmbH Unternehmenskommunikation Verena Leyendecker Tel.: 0228 5593 776 verena.leyendecker@wetteronline.de
Kommunikationsverband schreibt den BoB "Best of Business-to-Business" Award 2008 aus Hamburg, 29.09.2008 (ots) - Nach dem erfolgreichen Relaunch in 2007 geht der einzige deutschsprachige disziplinübergreifende Konzept- und Kreativ-Wettbewerb, für die B2B-Kommunikation, der vom der Kommunikationsverband e.V. Hamburg ausgeschrieben wird, zum 11. Mal an den Start. Beinahe 50% der gesamten Kommunikationsausgaben fließen in das B2B Segment. Der Kommunikationsverband zeichnet mit dem BoB herausragende B2B-Kommunikation aus, um die Qualität der Arbeiten in diesem wichtigen Bereich der Marketingkommunikation zu fördern. Die Ausschreibung ist am 23. September 2008 gestartet. Die Einreichung erfolgt ausschließlich über die BoB Website www.bobaward.de Der Einsendeschluss ist der 19. Dezember 2008. Die Preisverleihung findet am 21. April 2009 in Frankfurt am Main statt. Der BoB "Best of Business-to-Business" Award 2008 wird vom Kommunikationsverband e.V. zum 11. Mal ausgeschrieben und von den Fachmedien mit drei Punkten im Kreativranking bewertet. Der Wettbewerb hat die Aufgabe, Managementprozess von relevanter, kontinuierlicher, professioneller und dadurch erfolgreicher Markenführung für alle Marktteilnehmer - Agenturen, Medien, Industrieunternehmen und Institutionen - transparent zu machen. Die Leitidee des BoB 2008 ist "Kreative Kommunikation. Effiziente Ergebnisse." Speziell die Kommunikation im B2B-Bereich ist von der zunehmenden Internationalisierung, Digitalisierung und Mobilisierung der Vertriebswege geprägt. Online-, CRM- und E-Mail-Kampagnen, Permission-, One-on-One- und Event-Marketing sind nur einige der Trends. Der BoB ist offen für internationale(?) Einreichungen und für alle Disziplinen der B2B-Kommunikation. Das Ziel ist, die Benchmarks der erfolgreichsten und aufmerksamkeitsstärksten, interdisziplinären B2B-Kommunikation zu ermitteln. Die BoB Jury Die Jury unter Leitung von Michael Koch (OgilvyOne) setzt sich im Schwerpunkt aus Kommunikationsfachleuten aus Unternehmen sowie Agenturen, der Fach- und Wirtschaftspresse und der Wissenschaft zusammen. Mit dieser Auswahl sichert der Kommunikationsverband die Objektivität und größtmögliche Bewertungsqualität bei - der Wettbewerbsbeiträge. Die Kategorien beim BoB 2008 "Wir generieren mit dem BoB Markttransparenz, die für Agenturen und Auftraggeber im B2B Kommunikationsmarkt eine Entscheidungshilfe ist, den bzw. die richtigen Partner für seine Unternehmenskommunikation zu finden. Oder anders gesagt. der BoB soll auch einen Beitrag zur Professionalisierung der Kommunikation leisten. " kommentiert Präsident des Kommunikationsverbands, Klaus Flettner (Change Communication). Die Kommunikationsdisziplinen 1. Integrierte Kommunikationskampagne: Mit mindestens drei unterschiedlichen Kommunikationsdisziplinen. 2. Corporate Publishing: Prospekte, Broschüren, Geschäftsberichte, Kataloge und Kundenzeitschriften. 3. Dialogmarketing und Verkaufsförderung: 3D-Arbeiten, Mailings, DRTV-Spots und Microsites. 4. Anzeigen(-Serien) und Beilagen(-Serien): (bei Serien mindestens 3, maximal 5 Motive) 5. Multimedia, IP und digitale Anwendungen, Filme, Spots und Videos: Eingereicht werden können Online-Kampagnen, mobile Applikationen (Handy), Offline-Kampagnen, TV- und Kino-Spots, Wirtschaftsfilme, Promotion-Filme, Corporate-Videos (Unternehmensfilme). 6. Public Relations / Interne Kommunikation: Kommunikationsmaßnahmen, die sich sowohl an die Branchenzielgruppe als auch meinungsbildend an die Mitarbeiter eines Unternehmens und die Öffentlichkeit wenden und nicht in die werblichen Kategorien einzuordnen sind. 7. Live Communication und Messen B2B-Marketingveranstaltungen oder Messen, Produktvorstellungen für Vertriebspartner, Kundenevents, Fachmessen, Sales- und Promotion-Events, Roadshows, Sponsoring. 8. Credentials Agentur- und Unternehmens-Credentials-Präsentationen - auch Institutionen zur Aus- und Weiterbildung können hier ihre Eigendarstellung einreichen. Zugelassen sind alle Werbe- und Kommunikationsmittel im Bereich der B2B-Kommunikation, die seit September 2007 in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, in deutscher oder englischer Sprache eingesetzt wurden. Einsendungen aus dem Bereich der Konsumgüter- und Endverbraucherwerbung sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Kriterien: Strategie & Konzept, die kreative Leitidee, Umsetzung, Ergebnis Pressekontakt: Bundesgeschäftsstelle Kommunikationsverband e.V. Kattunbleiche 35 22041 Hamburg Tel.: 040.41917787 Tel.: 040.41917789 Fax: 040.41917790 info@kommunikationsverband.de