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TOP Meldungen zur Weiterbildung

Lübeck / Stuttgart, 12.08.08 (ots) - Ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit beflügelt maßgeblich die Kaufentscheidung eines Konsumenten und entscheidet zunehmend über den wirtschaftlichen Erfolg des Produkts. Für diese Erkenntnis möchten die deutschen Usability-Spezialisten auf der Fachtagung "usability professionals 08" werben, die vom 7. bis zum 10. September 2008 an der Fachhochschule und Universität der Hansestadt Lübeck stattfinden wird. Veranstalter ist die deutschen Sektion der "Usability Professionals' Association" (UPA), des weltweit ersten Berufsverbandes von Experten, die sich professionell mit der Entwicklung und Gestaltung nutzerfreundlicher Produkte beschäftigen. Lesen Sie weiter!
Hamburg, 11.08.08 (ots) - Die dpa-Tochter news aktuell veranstaltet ab dem 19. August weitere Informationstage in zahlreichen deutschen Großstädten. Unter dem Motto "Pressearbeit 2008 - Kompass für Ihre Kommunikation" erläutern die Referenten, welche Möglichkeiten Pressestellen und PR-Agenturen haben, um Themen in den Medien optimal zu platzieren. Die Einzelheiten und Termine lesen Sie im Artikel.
Die Sommerakademie des Career Centers an der Universität der Künste, Berlin, zum Thema Marketing vom 23. Juli bis 15. August 2008: Kunst und Marketing verknüpfen, Künstlerinnen und Künstlern Tipps und Wissen zu ihrem eigenen Marketing zu vermitteln.
AS&S Radio lädt Nachwuchskräfte aus Media- und Werbeagenturen sowie aus werbungtreibenden Unternehmen auch in diesem Jahr ein zum AS&S Radio-Club Workout. Unter dem Schwerpunktthema "Neue Radiowege gehen - Kampagnenziele besser erreichen" steht die Einbindung von crossmedialen und zielgruppenspezifischen Angeboten im Mittelpunkt des eintägigen Seminars. Höhepunkt ist die Produktion eines eigenen Funkspots unter realen Bedingungen im Tonstudio. Für kreative Impulse sorgt der Top-Kreative Carsten Heintzsch (Caschimoto), der für alle fünf Termine gewonnen werden konnte.

Studenten des Fachbereichs Gestaltung an der Fachhochschule Trier haben in Eigenregie die Designfusion organisiert und präsentieren zum dritten Mal vom 11. bis zum 15. Juni 2008 die fünf Studiengänge „Kommunikationsdesign, Modedesign, Innenarchitektur, Archiktektur und Schmuck- und Edelsteindesign“ der Öffentlichkeit. In einer großen Ausstellung zeigen die Studenten ihre Semester- und Diplomarbeiten. Außerdem erwarten den Besucher interessante Vorträge von renommierten Designern wie Andreas Uebele, Oliver Kähler von Acht Frankfurt oder Christopher Bauder von WHITEvoid.com. Workshops, unter anderem über Illustration und Siebdruck, laden ein, die Ausstellung praxisnah zu sehen. Zusätzlich werden den Schulabgängern und Studieninteressierten die einzelnen Fachrichtungen näher gebracht um dem Bewerber den Einstieg ins Studium zu erleichtern.

Thüringen gilt noch immer als Land mit der höchsten Kulturdichte – als Summe einer Vielfalt aus Museen, Kulturdenkmälern, Theatern, Orchester, Bibliotheken und regionalen Initiativen. Den Erhalt und die Entwicklung dieser Kulturvielfalt zu unterstützen, hat sich die Kulturinitiative Thüringen als Zusammenschluss kultureller Einrichtungen und engagierter Bürger zur Aufgabe gemacht

Doch Kultur ist nicht nur Überlieferung. Kultur ist lebendig, bunt, unterhaltsam, Familienereignis und Abwechslung. Nicht zuletzt ist Kultur auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Nach der Ankündigung des Kulturabbaus durch das Kultusministerium bei den Orchestern und Theatern im Juli 2006, ist hier durch die nahezu völlige Rücknahme der geplanten Kürzungen und große Opfer der meisten Beschäftigten eine schwer erkämpfte, nur scheinbare ruhigere Phase eingetreten. In anderen Kulturbereichen wurde gar nicht erst diskutiert. Die Debatte um die verringerten Kulturinvestitionen des Landes hat insoweit Klarheit gebracht, dass Stolz und Selbstverständnis gegenüber einer
einzigartigen Thüringer Kultur durchaus nichts Selbstverständliches in Bevölkerung und Politik ist. Nach anfänglichem, schnell aufgegebenen, weil nicht mehr haltbaren Sparargument des Ministeriums, wird jedoch weiterhin versucht, die Kulturinvestitionen auf deutlich zu niedrigem Niveau einzufrieren und einer so genannten »Freiwilligkeit« zu überlassen. Der Kulturabbau, der seit Jahren in vollem Gange ist, wird weder dringend berechtigten Bildungsforderungen noch den traditionsreichen Besonderheiten Thüringens gerecht.

In einem ersten Treffen Thüringer Kulturverbände und Kulturinstitutionen auf der Wartburg am 17. November 2007 haben die Initiatoren zur Stärkung des Kulturbewusstseins beschlossen, eine Kulturkonferenz und einen Kulturtag in 2008 für Thüringen zu begründen. In einer gemeinsamen Erklärung ruft die Kulturinitiative Thüringen deshalb für den 6. Juli 2008 alle Thüringer und ihre Gäste auf, am ersten KULTURTAG THÜRINGEN bewusst kulturelle Einrichtungen in den Regionen zu besuchen - seien es Museen, Theater, Musik- oder Literaturveranstaltungen, Ateliers oder Ausstellungen. »Kultur erleben« soll das Motto und Anstoß dafür sein, kulturelle Institutionen und Initiativen als Erlebnis- und
Ereignisorte für die Menschen in allen Thüringer Regionen wahrzunehmen.

In einer thüringenweiten Aktion werden die Veranstaltungen durch Flyer und Plakate, durch Presse und im Internet unter einem einheitlichen Logo veröffentlicht. Zahlreiche Institutionen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Neben Veranstaltungen in verschiedenen Orten wird es am Sonntag, 6. Juli 2008, 11:00 Uhr eine zentrale Eröffnungsveranstaltung in Gotha, Schloss Friedenstein, geben, an der sich auch Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien sowie der Enquetekommission Kultur zur Diskussion
stellen werden.

Quelle:

http://www.kulturmanagement.net/beitraege/prm/39/v__d/ni__698/index.html

Erstmalig zu Beginn des Sommersemesters 2008, eröffnet die Universität Münster am Fachbereich Philologie, die neue Graduiertenschule "Practices of Literature". Der Studiengang ermöglicht Nachwuchswissenschaftler(innen) in sechs Semestern die Verfahrensweisen des Literarischen und gesellschaftliche Praxisformen des Literarischen zu erlernen. Das Promotionsprogramm offeriert das gemeinsame Forschen am Verhältnis Literatur / Literaturwissenschaft und Gesellschaft.  
Das Weiterbildungszentrum an der Freien Universität Berlin, startet nun ihr drittes Qualifizierungsprogramm für junge Galeristen im Management Kunstmarkt. Das berufsbegleitende Programm richtet sich gezielt an junge Galeristen, Galeristen in der Gründungsphase („startups“) und Assistent(inn)en in größeren Galerien. Die Seminare ersetzen die berufliche Ausbildung für Galeristen, die es allgemein noch nicht gibt. Das Programm umfasst die Bereiche des Basiswissens, bis hin zu allen wichtigen Themen rund um den aktuellen Kunstmarkt. 20 Mitwirkende, werden das Galeristenprofil in fünf zweitägigen Seminaren, mit realitätsnahen Informationen qualifizieren. Das Seminar „Management im Kunstmarkt“ beginnt am 02. Juni 2008 und endet am 03. Dezember 2008. Veranstaltungspartner sind das Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft Bernd Fesel und die Kunstagentur Friedrike Hauffe.
Unternehmer schauen auf die künstlerischen Praktiken – wie können Künstler und Kulturschaffende auf die Wirtschaft schauen um ihre Potentiale in der Öffentlichkeit wahrnehmbar zu machen?   Inwieweit unterscheidet sich künstlerische Kommunikation oder Kommunikation über Kunst von den Kommunikationsstrategien marktorientierter Unternehmen? Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am 17. November in Brandenburg macht sich den Begriff der Kommunikation zum Thema als Zentrum öffentlichkeitswirksamer Strategieentwicklung für die Akteure in der Kulturwirtschaft.  
Games sind nicht mehr wegzudenken - nicht nur, weil sie als die Jugendkultur unser Zeit gelten muss, sondern Kinofilme werden Computerspielen gedreht und Spiele entstehen aus Filmen. Die Medien wachsen im Gaming zusammen und das ist täglich präsent. Dennoch ist Gaming immer noch vielen ein Buch mit sieben Siegeln. Dies soll sich nun ändern.
 

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